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Nachhaltig durch den Winter

Gepostet am 06 Dezember 2019

Der Winter ist da und bringt wieder kühlere Temperaturen. Die einen lieben ihn und andere flüchten in die Wärme. Wir zeigen dir, wie du die kalten Monate auch Zuhause sorglos überstehen kannst – und zwar nachhaltig.

Winter

Die einen lieben und anderen hassen ihn: Den Winter. Unabhängig davon, ob man ihn nun mag oder nicht, kommt er jedes Jahr – er dauert mal länger und mal kürzer. Jeder hat so seine Tricks und Vorlieben, die kalten Wintertage möglichst unbeschadet zu überstehen. Die folgenden Tipps sollen dir helfen, auch die Wintermonate nachhaltig durchzustehen.

Regional vor international

Eigentlich gilt die Regel „regional vor international“ das ganze Jahr über. Aber besonders an kalten und dunklen Wintertagen siegt manchmal die Lust nach etwas Frischem, wie zum Beispiel exotischen Früchte oder Beeren. Dass diese zum einen lange Transportwege hinter sich haben und zum anderen nicht zu den typischen Lebensmitteln in der kalten Jahreszeit gehören, versteht sich von selbst. Sind Erdbeeren im Winter dann doch ein Muss, können diese im Sommer eingefroren und so das ganze Jahr über verzehrt werden. Wenn du nicht sicher sein solltest, welche Gemüse oder Früchte nun saisonal sind, dann informiere dich mit nur wenigen Klicks im Internet oder lass dich direkt im Laden beraten.

Kunst- statt Echtpelz

Je kälter der Wind, der dir um die – vielleicht mit einer NIKIN-Mütze gewärmten – Ohren bläst, desto wohler fühlt man sich in einer dicken, wärmenden Winterjacke. Im Angebot stehen dabei jedes Jahr Modelle, deren Kapuze oder Innenseite mit Pelz „aufgepeppt“ wird. Die Kunden gehen beim Kauf dann auch von Kunstpelz aus; eigentlich logisch, denn das Tierleiden in der Pelzbranche ist schon lange kein Geheimnis mehr. Auf die Idee, stattdessen echten Pelz mit sich herumzutragen, würden dabei die wenigsten kommen. Wieso auch? Umso erschreckender sind daher Untersuchungsergebnisse der Stiftung Warentest, welche im Jahr 2016 mit vier scheinbar mit Kunstpelz ausstaffierten Jacken und einer Mütze gefunden wurden. Alle (!) der untersuchten Kleidungsstücke enthielten Echtpelz – trotz eindeutiger Angabe, es handle sich dabei um Kunstpelz. Noch erschreckender ist die Tatsache, dass Echtpelz aus China häufig günstiger ist als Kunstpelz. Dort werden die Tiere unter grausigen Bedingungen gehalten, bevor sie vergast oder erschlagen werden. Um Kunst- von Echtpelz zu unterscheiden, kann man in das Fell hineinpusten. Kunstpelz bleibt steif und unbeweglich, während sich Echtpelz deutlich bewegt. Um schrägen Blicken auszuweichen – lass den Pelz, ob echt oder nicht, doch einfach ganz weg.

Bergluft statt Sandstrand

Wintersportler und -liebhaber freuen sich regelrecht darauf, bis das Thermometer wieder auf Minusgrade sinkt, die Berge weiss sind und die Skis und Snowboards endlich wieder aus dem Keller geholt werden können. Wo können Wintersportler ihre Leidenschaft besser ausüben als in den Alpen? Verzichte auf lange Flüge oder Autofahrten und profitiere von den Möglichkeiten, welche dir unsere zahlreichen Berge bieten. Das Beste ist meist sowieso nicht weit weg und dazu noch ökologischer. Die Berge bieten im Winter übrigens nicht nur schöne Ski-Pisten, sondern auch viele  andere tolle Aktivitäten, wie Schneeschuhwandern oder Schlitteln.

Richtig heizen und lüften

Die Heizung über einen längeren Zeitraum auszuschalten und dann wieder aufzuwärmen verbraucht viel Energie und ist damit nicht empfehlenswert. Stattdessen genügt es, sie nur ein wenig herunterzudrehen. Die Heizung auf Höchsttemperatur zu drehen, verursacht einen immensen Energieverschleiss und sollte daher vermieden werden. Beim Heizen sollte dann aber auch nicht gelüftet werden, da die Energie so ebenfalls verschwendet wird, indem „zum Fenster hinaus“ geheizt wird. Obwohl kalte Temperaturen nicht gerade zum Lüften einladen, sollte dies trotzdem zwei bis vier Mal für fünf bis zehn Minuten pro Tag gemacht werden. Damit wird Schimmel vorgebeugt und frische Luft kann doch nie schaden.

ÖV vor Auto

Lange Spaziergänge an frühen Wintermorgen sind zwar eine herrliche Bereicherung für Körper und Geist, doch lange nicht jedermanns Sache. Aus Bequemlichkeit und aus der Antihaltung gegen die eisigen Temperaturen wird dann oft auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle verzichtet und dafür dem Auto den Vortritt gegeben. Das Problem hierbei erklärt sich von selbst und lässt sich einfach lösen, indem die Winterjacke noch enger zugeknöpft und noch eine weitere Schicht angezogen wird und der Weg zum nächsten Bus oder Zug auf sich genommen wird. Ein kleiner Kältekick hilft auch beim Aufwachen – und spart vielleicht den einen oder anderen Kaffee.

Natürlich gibt es noch 1000 weitere Tipps, wie du deinen Winter nachhaltiger gestalten könntest – dies sind nur Ideen, die dir den Anfang erleichtern könnten. 

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