Dieses Projekt widmet sich der Wiederaufforstung von windgebeutelten Gebieten in den Ostkarpaten, einer gebirgigen Region in Transsilvanien, Rumänien. Die Flächen wurden aus landwirtschaftlichen Gründen in Fichten-Monokulturen umgewandelt, die aber wegen ihrer oberflächlichen Wurzeln anfällig für extreme Wetterereignisse sind. Deshalb soll dieses Gebiet durch eine natürliche Mischung aus Fichten, Buchen und Kiefern ersetzt werden, was die Biodiversität fördert und die Bäume resistenter macht. Ausserdem wird dadurch eine erhöhte Aufnahme von CO2 ermöglicht. Das Projekt hat auch einen sozialen Impact. So wird die lokale Gemeinschaft aktiv in die Pflanz- und Pflegemassnahmen eingebunden, wodurch lokale Arbeitsplätze geschaffen werden. Ausserdem ermöglicht dieses Projekt Schüler*innen und Student*innen die praktische Aus- und Weiterbildung im Bereich der Forstwirtschaft unter der Leitung der lokalen Community.

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Afrika verfügt mit dem Regenwald des Kongobeckens den zweitgrössten Tropenwald der Welt und beherbergt 17 Prozent der Waldfläche unseres Planeten. Leider ist Afrika durch eine im weltweiten Vergleich viermal so hohe Abholzung bedroht, was nicht nur die Lebensgrundlage der lokalen Gemeinschaften in Gefahr bringt, sondern sich auch auf den Planeten als Ganzes auswirkt.

Die African Forest Landscape Restoration Initiative (AFR) zielt darauf ab, bis zum Jahr 2030 100 Millionen Hektar (AFR100) entwaldete Flächen in Afrika wiederherzustellen. Es geht jedoch nicht nur um das Aufforsten. Mit dem Projekt werden auch Arbeitsplätze geschaffen, um die Armut in lokalen Gemeinschaften zu verringern. Es werden zum Beispiel Obstbäume gepflanzt, was dazu beiträgt, verarmte Familien zu ernähren. 

Ausserdem möchte man mit vereinten Kräften die Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel verbessern und den Klimawandel abmildern. Das Pflanzen von Bäumen trägt nämlich dazu bei, die Auswirkungen von den beispielsweise immer heftigeren Stürmen zu minimieren. Im Monat Dezember finanziert NIKIN im Rahmen des AFR100 einen Baum pro verkauftes Produkt. Unsere Bäume werden ihren neuen Wirkungskreis im Gebiet Burundi beziehen.

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Shakti Reforestation Ltd. arbeitet mit Alberta-Pacific Forest Industries Inc. zusammen, um die im Jahr 2019 durch den McMillan Complex-Waldbrand verbrannte Fläche mit Setzlingen neu zu bepflanzen. Das Aufforstungsprojekt erfüllt alle geltenden Bundes- und Provinzgesetze, insbesondere diejenigen, die sich auf öffentliches Land, Wasser, Wälder und Forstwirtschaft, indigene Konsultationen sowie Arbeitnehmergesundheit und -sicherheit beziehen. Insgesamt werden in diesem kleinen Sondierungsprojekt, das für Shakti als Test der Zusammenarbeit mit der APFI sowie als Eignungstest des zu bepflanzenden Geländes dient, 500 Bäume von zwei Baumarten gepflanzt.

Die Polylepis Wälder in Südamerika sind ein überlebenswichtiger Teil des Wasser- und Ökosystems der Anden und des Amazonas. Die Initiative Acción Andina zielt darauf ab, diese Wälder zu schützen und aufzuforsten. Das Gebiet umfasst eine Million Hektar Land in den Ländern Argentinien, Bolivien, Chile, Colombia, Ecuador, Peru und Venezuela. Das Projekt leistet somit einen Beitrag gegen den Klimawandel, für mehr Land- und Nahrungssicherheit und zum Schutz von gefährdeten Tierarten. Ebenso kommt die Initiative der indigenen Bevölkerung zugute. Diese ist stark abhängig von den Wäldern, welche ihre Lebensgrundlage darstellen. Ein weiteres Ziel ist der Schutz des Waldes auf Gemeinde- und Regierungsebene und die Auseinandersetzung mit Parteien, welche die Abholzung der Polylepis Wälder vorantreiben.

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Wiederaufforstung in den Sierras Grandes de Córdoba – Argentinien Dieses Projekt begrünt Flächen, die zuvor durch Viehhaltung und Brände stark beschädigt wurden. Mit der Wiederaufforstung soll der Boden widerstandsfähiger gemacht, Lebensräume für Flora und Fauna wiederhergestellt und die Wassermenge der umliegenden Flüsse erhöht werden. Die gepflanzten Polylepis-Bäume gelten als besonders feuerresistent und feuchtigkeitsfördernd, wodurch immergrüne Flächen geschaffen werden. Mit diesem Begrünen von steinigen und trockenen Böden wird zudem CO2 gebunden und die lokale Temperatur gesenkt. Fünf Projektgruppen Das Projekt beinhaltet verschiedene Projektgruppen, die gestaffelt arbeiten. Zuerst werden geeignete Flächen ausgemacht, um welche eine zweite Gruppe dann zum Schutz der späteren Setzlinge und der allgemeinen Flora Viehzäune baut. Anschliessend werden Polylepis-Samen gesammelt und in der eigenen Baumschule grossgezogen, bevor sie eine nächste Gruppe schliesslich pflanzt. Die fünfte Gruppe kümmert sich um die regelmässige Überprüfung der Viehzäune und die wissenschaftliche Messung des Impacts. Benefits für die Community Die lokalen Gemeinschaften sind stark in den Aufforstungsprozess eingebunden. Durch die fünf Arbeitsgruppen werden Arbeitsplätze in verschiedenen Fachgebieten geschaffen, was die Einbindung von Community-Mitgliedern mit verschiedenen Interessen und Arbeitserfahrungen ermöglicht. Ausserdem fördert dieses Projekt die ökonomische Attraktivität der Region Pampa de Achala.

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Waldökosysteme in den Anden schützen und aufforsten 

Acción Andina ist ein Projekt, das sich auf den Schutz und die Wiederherstellung von hochgelegenen und schwer zugänglichen Waldökosystemen in den Anden konzentriert. Dies beinhaltet Massnahmen zum Schutz einheimischer Wälder, Wiederaufforstungsprojekte und gezielte Kapazitäts- und Führungskräfteentwicklung, die die lokalen Umweltschutzbemühungen stärken sollen. Das Projekt ist in verschiedene kleinere Projekte gegliedert, welche jeweils die Identifizierung von Aufforstungsstandorten, die Zusammenarbeit mit lokalen Communities, den Aufbau und die Verwaltung von Baumschulen, Schulungen und gemeinschaftliche Baumpflanzaktionen beinhalten. 

Sozialer und ökologischer Fokus des Projekts  Das Projekt Acción Andina arbeitet eng mit lokale Gemeinschaften zusammen. Lokale soziale Strukturen, kulturelle Räume und Werte sowie politische Organisationen werden respektiert und in die Planung der Subprojekte miteinbezogen. Die lokalen Communities, oft auch indigene Gruppen, werden bereits bei der Planung zugezogen, um ein langfristig nachhaltiges und funktionierendes Projekt auf die Beine zu stellen. Dadurch werden zudem Arbeitsplätze geschaffen, von denen die Communities direkt vor Ort profitieren.  

Ökologisch wird ebenfalls auf die lokalen Begebenheiten geachtet, wobei nur einheimische Baumarten gepflanzt werden. Bei der Standortauswahl liegt ein spezieller Fokus auf Gebieten, in denen Polylepis-Bäume wachsen. Polylepis-Wälder spielen als Wasserquellen und als Katalysatoren von kohlenstoffreichen Böden eine zentrale Rolle für die Erhaltung der regionalen Artenvielfalt. 

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Wie versprochen pflanzen wir auch für jede*n Mitinhaber*in von NIKIN einen Baum – und zwar in Dänemark.

Im Rahmen dieses Projekts werden multifunktionale Wälder auf marginalem Ackerland in Westjütland angelegt, die durch das dänische Forstgesetz dauerhaft geschützt werden. Die Wälder erhöhen die Kohlenstoffaufnahme, schützen das Grundwasser und speichern Stickstoff, was die Eutrophierung – also die Anreicherung von Nährstoffen – der Feuchtgebiete in dem Gebiet verringert.

Ausserdem wird die Biodiversität gefördert, indem ein Schutzgebiet für die bedrohte Haselmaus und Lebensraum für Vögel und Insekten entsteht.

Die lokale Bevölkerung profitiert von zahlreichen Freizeitmöglichkeiten, die das Waldgebiet bietet, sowie von der Initiative "Schule im Wald", die ein wichtiges Bildungselement darstellt.

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Dieses Projekt in Australien fokussiert sich auf die Hilfe bei Buschfeuern und der Aufforstung von abgebrannten Wäldern. Das Projekt verteilt sich auf viele kleinere Initiativen, welche über ganz Australien verteilt sind. Insgesamt sollen bis zu einer Million neuer Bäume gepflanzt werden, sowohl auf privatem wie auch öffentlichem Grund. Die Lebensgrundlage von Tieren, die Etablierung von Baumschulen wie auch die allgemeine Unterstützung der betroffenen Gemeinden steht im Vordergrund des Projekts. Besonders gefährdete Tierarten wie der Koala und der Braunkopfkakdu sind in der Planung von neuem Lebensraum bereits priorisiert. Die Gemeinden sollen zudem befähig werden, zukünftige Aufforstungen selbständig durchführen zu können.

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Dieses Projekt in Australien fokussiert sich auf die Hilfe bei Buschfeuern und der Aufforstung von abgebrannten Wäldern. Das Projekt verteilt sich auf viele kleinere Initiativen, welche über ganz Australien verteilt sind. Insgesamt sollen bis zu einer Million neuer Bäume gepflanzt werden, sowohl auf privatem wie auch öffentlichem Grund. Die Lebensgrundlage von Tieren, die Etablierung von Baumschulen wie auch die allgemeine Unterstützung der betroffenen Gemeinden steht im Vordergrund des Projekts. Besonders gefährdete Tierarten wie der Koala und der Braunkopfkakdu sind in der Planung von neuem Lebensraum bereits priorisiert. Die Gemeinden sollen zudem befähig werden, zukünftige Aufforstungen selbständig durchführen zu können.

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Unser Partner One Tree Planted arbeitet zusammen mit Project Platypus in Australien an der Wiederbegrünung der weitgehend gerodeten Landschaft zwischen dem Grampians Nationalpark und den Pyrenäen. Durch die extensive Landwirtschaft sind die beiden genannten Gebiete nicht mehr durch natürliche Wälder verbunden. Die Verbindung zwischen den beiden Gebieten durch neu gepflanzte Bäume soll den natürlichen Fluss der Arten und genetischem Material im westlichen Victoria wieder ermöglichen. Die Bäume werden hauptsächlich von lokalen Freiwilligen und in Zusammenarbeit mit den örtlichen Landbesitzern gepflanzt. Das Ziel ist ein gesunder Lebensraum für alle Arten sowie die Aufklärung der Bevölkerung darüber, warum die Begrünung so wichtig für die Nachhaltigkeit der Agrarlandschaft ist.

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Im Südwesten von Westaustralien befindet sich einer der grössten Hotspots für Biodiversität. Nirgendwo auf der Welt hat es so viele verschiedene Pflanzenarten innerhalb einer Region wie hier. Dazu kommt, dass viele dieser Arten noch aus prähistorischen Zeiten kommen, da es in dieser Region seit 250 Millionen Jahren keine Gletscher mehr gab und somit das fortleben der Arten ununterbrochen ist.

Allerdings wurden Teile der Fläche in den letzten Jahrzehnten für gross angelegte Landwirtschaft gerodet. Nun sollen sowohl maschinell wie auch von Hand neue Setzlinge gepflanzt werden. Damit sollen die verschiedenen Vegetationsflächen wieder verbunden werden, die Tierzirkulation im Gebiet gefördert und auch die Biodiversität erhalten werden.

Sowohl die lokalen Bewohner wie auch die Ureinwohner (Noongar genannt) sind im Projekt mit einbezogen. Die Initiative ist Teil eines grösseren Efforts, welches auch die UN unterstützt.

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Mangroven sind Bäume und Sträucher, die in Salzwasser-Ökosystemen von tropischen und subtropischen Küstengebieten wachsen. Sie bilden eine wichtige ökologische Nische, da sie als Übergang zwischen Meer und Land fungieren und vielen Tieren und Pflanzen Lebensraum bieten. Mangrovenwälder spielen eine entscheidende Rolle beim Schutz der Küstenlinien vor Erosion, Tsunamis und Stürmen. Sie dienen auch als Kohlenstoffsenker, da sie grosse Mengen an Kohlenstoff in ihrer Biomasse speichern. 

Im südwestlichen Teil von Bangladesch liegt der grösste Mangrovenwald der Welt, die Sundarbans. Aufgrund des Klimawandels sind die Mangrovenökosysteme stark gefährdet. Um dem entgegenzuwirken, führen wir zusammen mit unserem Partner One Tree Planted, der Organisation BEDS und den Küstengemeinden, aktiv Mangrovenpflanzungen durch. Das Projekt wird die Küstengemeinden vor Naturkatastrophen schützen und die Mangrovenabdeckung erhöhen. 

Das bedeutet, dass wir im Küstengürtel Mangroven pflanzen, die den Deich stärken sollen und neue Lebensgrundlagen für die Küstenbewohner schaffen werden. Das Projekt folgt den neun Schritten für Community-basierte ökologische Mangroven-Restaurierung (CBEMR), um langfristige Vorteile für die lokalen Gemeinden zu schaffen. Unser Baumpflanzprojekt im Mai bietet eine Chance, das grösste Mangroven-Ökosystem der Welt zu erhalten. 

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Am 1. Mai 2023 releasen wir in Zusammenarbeit mit Ochsner Shoes unsere erste grössere Schuhkollektion. Mit dem Kauf der NIKIN Schuhmodelle unterstützt du das Baumpflanzprojekt von My Forest Armenia. Durch die intensive Beweidung der Region Lori, nördlich des Bazum-Gebirges, ging der Baumbestand in den letzten Jahren extrem zurück. Nun sollen hier einerseits unbewaldete Gebiete aufgeforstet und andererseits schwach bewaldete Gegenden in ihren natürlichen Regenerationsprozessen unterstützt werden.  

Die Arbeiten werden manuell durchgeführt, da die Hangneigung zu steil für Maschinen ist. Das Ziel ist es, dauerhafte Wälder mit einer hohen Überlebensrate der Setzlinge zu schaffen. Durch das Projekt schaffen wir zudem Arbeitsplätze für die Einheimischen, was die örtliche Wirtschaft unterstützt und die Menschen vor Ort sensibilisiert.  

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Dieses Projekt in Bhutan fokussiert sich auf das Setzen von wertvollen Fruchtbäumen. Über 100'000 von ihnen sollen vor allem in den östlichen und zentralen Regionen von Bhutan gepflanzt werden. In diesen Teilen des Landes mit ca. 771'000 Einwohnerinnen und Einwohner leben vermehrt die ärmeren Teile der Bevölkerung. Der Fokus des Projekts ist diese Regionen wieder aufzuforsten und das Land nutzbar zu machen. Dies soll die landwirtschaftliche Produktivität der Böden erhöhen und bestehende Wälder entlasten. Ebenso kann so sauberes Trinkwasser und Lebensmittelsicherheit gefördert werden.

Gepflanzt werden folgende Arten von Bäumen: Mango-, Avocado-, Apfel-, Birnen-, Pfirsich-, Pflaumen-, Kirsch-, Haselnuss-, Walnuss- und Kastanienbäume. Jeder der Bäume hat insgesamt 7.5 Meter auf 7.5 Meter für sich alleine. Insgesamt werden schlussendlich 187 Bäume auf einen Hektar Land stehen.

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Dein Baum wurde für ein spezielles Projekt von BOS Schweiz gepflanzt. Seit der Gründung von BOS Schweiz im Jahr 2004 engagiert sich der Verein für den Schutz der letzten Borneo-Orang-Utans und den Erhalt ihres Lebensraumes. Mit deinem Baum unterstützt du die One-Tree-One-Life-Kampagne 2021. Diese ermöglicht die Aufforstung der Regenwälder in Indonesien, welche für das Weltklima von Bedeutung ist.

Mit einer jährlichen Abholzung von 1.3 Millionen Hektar indonesischem Regenwald hat die Region eine der höchsten Abholzungsrate der Welt. Das Projekt wirkt dieser hohen Rate entgegen und sichert wichtigen Lebensraum für Orang-Utans und andere bedrohte Tierarten. BOS Schweiz führt das Projekt gemeinsam mit Freiwilligen und Mitarbeitenden. Ziel ist es zudem, die Wälder nicht "nur" aufzuforsten, sondern bestehende Waldgebiete langfristig zu schützen.

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Der Araguaia Biodiversity Corridor startet an der Quelle des Araguaia Flusses im Emas National Park und geht über 2600km bis nach Belem im Norden Brasiliens, wo der Fluss im Atlantischen Ozean mündet. Das Projekt für den Korridor hat ein klares Ziel: möglichst viele indigene Bäume zu pflanzen. Von 10.4 Millionen Hektar Land sollen 2 Millionen Hektar aufgeforstet sowie 2.4 Billionen Bäume gepflanzt werden. Zu dem Gebiet gehören zwei der grössten Ökosysteme der Welt: der Amazonas Regenwald und die Cerrado Savannen.

NIKINs Partner One Tree Planted beteiligt sich an dem riesigen Projekt, welches übrigens die UN Sustainable Development Goals (https://sdgs.un.org/goals) unterstützt, mit zwei Baumschulen. Um eine nachhaltige Umsetzung zu garantieren, findet das Projekt in Zusammenarbeit mit privaten lokalen Landbesitzern statt.

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Im Jahr 2017 wurden grosse Teile rund um die Stadt Williams Lake im Westen von Kanada in der Provinz British Columbia Opfer der Hancewille Waldbrände. NIKINs Partner One Tree Planted beteiligt sich sowohl and der Elephant Hill Fire Restoration wie auch der Hanceville Fire Restoration. Insgesamt wurden über 100'000 Bäume gepflanzt. Das Gebiet der Aufforstung gehört teilweise zum Land der Ureinwohner. Daher werden die Yunesit’in First Nation (http://www.yunesitin.ca/) stark in das Projekt mit einbezogen. Nicht nur bei der Aufforstung vor Ort, sondern auch bei Themen wie dem Landmanagement. Die Projektinitianten erhoffen sich zudem, dass die Aufforstung dem Klimawandel entgegenwirkt und die Region so für Wildtiere wieder mehr Lebensraum bietet.

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Die Hanceville Waldbrände von 2017 zerstörten ca. 240'000 Hektaren Land. Ein Teil dieser Fläche wird sich selbst erneuern können. Land, auf dem vor dem Feuer Douglasien Wälder standen, soll jedoch zusätzlich aufgeforstet werden.

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Diese Aufforstung in British Columbia fokussiert sich auf Gebiete von alten Waldbeständen, welche das Plateau Fire 2017 vernichtet hat. Diese alten Waldbestände, sogenannte OGMAs, sind naturbelassene Wälder ganz ohne Forstwirtschaft. Das Plateau Fire im Jahr 2017 war das grösste Wildfeuer in der Geschichte von British Columbia und verbrannte 545,151 Hektar Waldfläche.

One Tree Planted hat zusammen mit dem regionalen Biodiversity Conservation Strategy Comitee Zonen definiert, wo das Projekt die natürliche Rehabilitation des Waldes mit Aufforstung unterstützen soll. Dies ist besonders wichtig, da die Fichten- und Douglasienwälder der Region für ihre Fortpflanzung auf lebende Baumsamen angewiesen sind.

Ohne die zusätzliche Hilfe würde die natürliche Regeneration des Waldes bis zu 40 Jahre dauern. Sowohl Fauna wie auch lokale indigene Gemeinde und Bauern profitieren vom Projekt.

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Diese Aufforstung in British Columbia fokussiert sich auf Gebiete von alten Waldbeständen, welche das Plateau Fire 2017 vernichtet hat. Diese alten Waldbestände, sogenannte OGMAs, sind naturbelassene Wälder ganz ohne Forstwirtschaft. Das Plateau Fire im Jahr 2017 war das grösste Wildfeuer in der Geschichte von British Columbia und verbrannte 545,151 Hektar Waldfläche.

One Tree Planted hat zusammen mit dem regionalen Biodiversity Conservation Strategy Comitee Zonen definiert, wo das Projekt die natürliche Rehabilitation des Waldes mit Aufforstung unterstützen soll. Dies ist besonders wichtig, da die Fichten- und Douglasienwälder der Region für ihre Fortpflanzung auf lebende Baumsamen angewiesen sind.

Ohne die zusätzliche Hilfe würde die natürliche Regeneration des Waldes bis zu 40 Jahre dauern. Sowohl Fauna wie auch lokale indigene Gemeinde und Bauern profitieren vom Projekt.

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Diese Aufforstung in British Columbia fokussiert sich auf Gebiete von alten Waldbeständen, welche das Plateau Fire 2017 vernichtet hat. Diese alten Waldbestände, sogenannte OGMAs, sind naturbelassene Wälder ganz ohne Forstwirtschaft. Das Plateau Fire im Jahr 2017 war das grösste Wildfeuer in der Geschichte von British Columbia und verbrannte 545,151 Hektar Waldfläche.

One Tree Planted hat zusammen mit dem regionalen Biodiversity Conservation Strategy Comitee Zonen definiert, wo das Projekt die natürliche Rehabilitation des Waldes mit Aufforstung unterstützen soll. Dies ist besonders wichtig, da die Fichten- und Douglasienwälder der Region für ihre Fortpflanzung auf lebende Baumsamen angewiesen sind.

Ohne die zusätzliche Hilfe würde die natürliche Regeneration des Waldes bis zu 40 Jahre dauern. Sowohl Fauna wie auch lokale indigene Gemeinde und Bauern profitieren vom Projekt.

Yunesit’in ist ein Reservat der Ureinwohner in the Chilcotin Region von British Columbia in Kanada. Das Gebiet ist immer wieder Waldbränden ausgesetzt. So auch im Jahr 2017. Damals wurde ein Grossteil der Wälder, welche auch als Feuerschutz für die lokalen Bewohner dienten, vernichtet. Nun sollen 107'480 Espen gepflanzt werden, um die Region wieder aufzuforsten. Der neue Wald soll zudem klimaresistenter sein, als sein Vorgänger.

Neben dem Schutz vor Waldbränden, dienen die Bäume auch der Biodiversität des Reservats, verbessern den Lebensraum für die dort ansässigen Tiere und helfen mit CO2 zu verwerten. One Tree Plantet organisiert das Projekt mit der Yunesit’in Regierung, dem Cariboo Chilcotin Aboriginal Training Employment Centre (CCATEC), dem BC Wildfire Service und dem Ministry of Forests Lands and Natural Resource Operations. Für das Pflanzen werden zumeist lokale Helfende ausgebildet.

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Entdecke unser neues Baumpflanzprojekt in British Columbia! Nach dem verheerenden Plateau-Feuer von 2017 werden wir in diesem Monat dafür sorgen, dass auf den entwaldeten Flächen neue Setzlinge gedeihen. 

Das Baumpflanzprojekt in British Columbia zielt darauf ab, durch die Pflanzung von einjährigen Setzlingen die Artenvielfalt der Wälder wiederherzustellen, die durch den Waldbrand im Jahr 2017 stark beeinträchtigt wurde. 

Die Pflanzungen werden von lokalen Gemeinden unterstützt und sind dank neu entstehenden Lebensräumen sowohl für die Tierwelt als auch für die lokale Wirtschaft von grosser Bedeutung. 

In den Baumplantagen enstehen Arbeitsplätze für die Einheimischen, zudem ermöglicht das Projekt ein nachhaltiges und langfristiges Einkommen, da es in den kommenden Jahren regelmässige Überwachungs- und Wartungsarbeiten erfordert. Ausserdem wird die lokale Bevölkerung motiviert, sich um die Natur zu kümmern und für das Thema Umweltschutz sensibilisiert 

Unser Baumpflanzpartner One Tree Planted hat einen Dokumentarfilm produziert, der die Wiederaufforstung in British Columbia genauer beleuchtet: "Keep Cool: Fortifying British Columbia". Den Trailer findet ihr hier: Keep Cool: Fortifying British Columbia - Official Trailer | One Tree Planted

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Die Provinz British Columbia, Kanada, wurde während der Sommer 2017, 2018 und 2021 von verheerenden Waldbränden heimgesucht. Die Brände verwüsteten über 1,3 Millionen Hektar Land und töteten die Wälder komplett ab. Die Lebensräume und Nahrungsquellen der lokalen Tierwelt wurden stark beeinträchtigt, und indigene Gemeinschaften verloren ihre traditionellen Jagdgebiete und Nahrungsquellen, was ihre Lebensweise bedroht. In Zusammenarbeit mit dem Pflanzungspartner Zanzibar forsten wir ein Gebiet von 5 Hektar mit verschiedenen Baumarten wieder auf, damit die örtlichen Gemeinden ihre Lebensgrundlagen und Zukunft wiederaufbauen können.

Choco in Kolumbien hat eines der biodiversesten Ökosysteme der Welt. Über 8000 Pflanzenarten und 600 Vogelarten sind in der Region zu finden. In den 2000er Jahren gingen 60% der Wälder aufgrund Abholzung und Mienentätigkeit verloren. Das Projekt in Kolumbien will 100 Hektar Land aufforsten, neuen Lebensraum für Tiere schaffen sowie Wasser-, Land- und Luftqualität verbessern. 15'000 Tonnen CO2 sollen die Wälder zukünftig aus der Atmosphäre filtern. Neben lokalen Bäumen werden auch Fruchtbäume und Pflanzen für Medizin gepflanzt. Die armen Teile der Bevölkerung sollen direkt von diesen profitieren. 50 Frauen werden zu selbständigen Unternehmerinnen ausgebildet, um die Früchte und Pflanzen auf den lokalen Märkten zu verkaufen.

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Im April 2023 unterstützt NIKIN das Projekt in Colorado mit 9'000 Bäumen, um die Regeneration des Rio Grande National Forests voranzutreiben. 

Mitte der 2000er Jahre wurde der Rio Grande National Forest vom Fichtenborkenkäfers befallen, der mehr als 98 Prozent der Engelmann-Fichten des Waldes tötete. Von anhaltenden Dürreperioden begünstigt, waren die Auswirkungen auf das Ökosystem katastrophal und viele Wildtiere, wie beispielsweise der Kanadische Luchs, verloren ihren Lebensraum.

Zudem wurde 2013 im Rio Grande National Forest eine Fläche von etwa 79'615 Hektaren Opfer eines Waldbrandes. Dies war der grösste Brand in der Geschichte der hochgelegenen Spruce-Fir-Wälder in Colorado. 

Um die Regeneration zu beschleunigen, werden im Jahr 2023 insgesamt 55'500 Bäume in Mineral County des Rocky Mountain gepflanzt. 9'000 davon werden durch NIKIN finanziert. 

So soll die Gegend vor Überflutungen geschützt und Lebensräume für Wildtiere und Pflanzen zurück gebracht werden. 

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Bei diesem Projekt werden multifunktionale Wälder auf marginalem Ackerland auf der Halbinsel Westjütland angelegt. Die neue Waldfläche sind durch das dänische Forstgesetz dauerhaft geschützt. Die neuen Wälder sollen die Kohlenstoffaufnahme im Gebiet erhöhen und das Grundwasser schützen. Ebenso kann durch die Aufforstung Stickstoff zurückhalten werden, um die Nährstoffanreicherung der Feuchtgebiete in der Region zu mindern. Durch die Schaffung eines Schutzgebietes für die bedrohte Haselmaus wird dem Artschutz Sorge getragen. Weiter ermöglicht die Aufforstung mehr Lebensraum für viele Vogel- und Insektenarten. Die lokalen Anwohner sollen durch die vielen Freizeitmöglichkeiten sowie durch die Initiative "Schule im Wald", die ein wesentliches Bildungselement darstellen wird, vom Projekt profitieren.

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Ziel dieses Projekts ist die Wiederbelebung von entwaldetem Land in der Dominikanischen Republik, wo wir mit unserem Partner One Tree Planted dazu beitragen möchten, 1'275'000 Bäume zu pflanzen und zu pflegen.

Im Rahmen des ganzheitlichen «Plant With Purpose» - Ansatzes möchte die Wiederherstellung des Waldes auch soziologische Verbesserungen erzielen. So sollen viele einheimische Landwirt*innen in das Projekt miteinbezogen werden, um ein Bewusstsein für die Umwelt zu stärken. In dem Masse, wie die Armut abnimmt, lässt der Wettbewerb um Ressourcen (wie Land und Brennstoffe) nach, und die Gemeinschaften kommen in Frieden und Versöhnung zusammen, um die Umwelt in ihren Einzugsgebieten zu verbessern und zu erhalten.

Die Wiederaufforstung durch Agroforstwirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für die Wiederherstellung von Ökosystemen, die Verbesserung der Lebensgrundlagen und die Förderung der Umweltverantwortung. In der Dominikanischen Republik werden drei verschiedene Parzellenformen für die Wiederaufforstung verwendet: Forstwirtschaft, Agroforstwirtschaft für Schattenkaffee und Agroforstwirtschaft für Kakao mit mehreren Stockwerken. Die Landwirt*innen wählen je nach Ökosystem und Marktnachfrage aus, welches Konzept sie auf ihrem Land anwenden. Die Setzlinge werden in Baumschulen aufgezogen, die sich auf den Parzellen der Landwirt*innen befinden.

Das Team vor Ort hat ein Drei-Säulen-Konzept für die Wiederherstellung entwickelt, das zur ökologischen Regeneration, wirtschaftlicher Befähigung und spiritueller Erneuerung führt. Damit wird es den Landwirt*innen ermöglicht, so zu leben und zu wirtschaften, dass der Schutz ihres Landes ein Nebenprodukt ihrer Wertvorstellungen ist und nicht von oben verordnet wird.

Der Schlüssel dazu ist, dass die Sorge um die Umwelt und das Wohlergehen der Gemeinschaft zu einem integralen Wert für die «Plant With Purpose» -Teilnehmer*innen und ihre Netzwerke wird. Das Programm lehrt zum Beispiel die folgenden Techniken für die Pflege und Instandhaltung von Bäume: Sammlung und Behandlung von Baumsamen, Einrichtung und Verwaltung von Baumschulen, Techniken für das Pflanzen von Bäumen, Veredelung, Beschneidung, und vieles mehr. Baumarten und Standorte werden von Gemeindemitgliedern und Kleinbauern auf der Grundlage ihrer Bedürfnisse und Vorlieben ausgewählt. Daher sind die Landwirt*innen hoch motiviert, langfristig zu denken und die Bäume über einen längeren Zeitraum zu pflegen.

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Vernetzung der Wälder um Brüssel

Im Rahmen unserer Kollaboration mit der Aarauer Brauerei "Stadtwächter" pflanzen wir für jedes verkaufte 6-Pack des "Forest Ales" einen Baum. Gemeinsam mit lokalen Freiwilligen und One Tree Planted unterstützen wir ein Aufforstungsprojekt in Brüssels "Grünem Gürtel". Das Projekt beseitigt Hürden für die Beteiligung der Community an Aufforstungen, bietet Unterstützung durch Experten und fördert die aktive Teilhabe der Bürger an Umweltzielen.

Ökologischer Nutzen

Das Projekt zielt darauf ab, natürliche Brücken zwischen bestehenden Wäldern zu schaffen, die zur Förderung des Artenaustauschs zwischen Naturschutzgebieten dienen. Ausserdem wertet es bestehende Wälder auf, indem neue Arten eingeführt werden. Die gezielte Aufforstung unterstützt die natürliche Verjüngung, wodurch nachhaltige Wälder entstehen. Bei der Wahl der gepflanzten Baumarten liegt der Fokus auf klimaresistenten Arten, welche zur Artenvielfalt und Waldqualität beitragen.

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Bei diesem Projekt handelt es sich um den ersten grossangelegten Klimawald, welcher je in Deutschland gepflanzt wurde. Entstehen soll er rund 40 Kilometer entfernt von Köln in Nordrhein-Westfalen. Über 20 verschiedene Baumarten, die besonders Klimaresistent sind, sollen für den Life Terra Klimawald gepflanzt werden. Die Bäume kommen aus Spanien und lokalen deutschen Baumschulen. Jeder einzelne Baum wird einzeln lokalisiert und auf einer Karte eingetragen. Besuchende erhalten Einsicht zu Detailinformationen wie auch zu den finanziellen Geldgebern. Ebenso soll ein Rundgang für Interessierte geschaffen werden. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Life Terra realisiert (https://lifeterra.eu/de/about-the-project/). In Jahr 2021 sind zwei Baumpflanz-Events mit der lokalen Bevölkerung geplant.

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Das Projekt in der Region Ostattika in der Nähe von Athen zielt darauf ab, die Auswirkungen schwerer Waldbrände seit 2018 zu bekämpfen. Der Verlust wilder Ökosysteme soll durch das Pflanzen einheimischer Baumarten und Büsche ausgeglichen werden. Das Projekt erstreckt sich über mehrere Standorte und umfasst 40'000 Bäume, darunter Zypressen, Johannisbrotbäume, Lorbeeren und Judasbäume. Der ökologische Nutzen liegt in der Schaffung von Lebensräumen für Tiere wie Füchse, Kaninchen und Adler sowie der Absorption von circa 880'000kg CO2. Ausserdem können Tiere, die sich wegen dem Verlust ihrer Lebensräume in bewohnte Gebiete zurückziehen mussten, wieder in ihrem natürlichen Habitat leben. Auch die Gemeinschaft profitiert von diesem Projekt: durch die Wiederbegrünung wird die Luftqualität verbessert und der ästhetische Wert der Region erhöht.

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Wiederherstellung der ökologischen Vielfalt

Honduras leidet unter einer der höchsten Abholzungsraten weltweit, was erhebliche Auswirkungen wie Wasserknappheit, Bodenverlust und Überschwemmungen hat. Um dieser Herausforderung zu begegnen pflanzen wir zusammen mit One Tree Planted auf 4'000 Hektar Land Setzlinge. Diese Aufforstung soll nicht nur die ökologische Vielfalt in den betroffenen Regionen wiederherstellen, sondern auch die lokale Wirtschaft stärken. Dies wird durch das Anpflanzen von hochwertigen Holzarten und landwirtschaftlichen Gütern wie Kaffee oder Kakao unterstützt.

Zusammen mit der Community lernen

Gemeinsam mit One Tree Planted wollen wir nicht nur der Natur helfen, sondern auch die Community stärken. Dazu gehört die Einbindung der lokalen Bevölkerung in das Projekt sowie indirekt die Förderung der regionalen Nahrungssicherheit. Zusätzlich sollen Umweltbildungsinitiativen insbesondere für Kinder und Jugendliche implementiert werden. Denn um das ökologische Umfeld nachhaltig zu verbessern und zu schützen ist die Sensibilisierung aller Generationen zentral.

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Das «Dragon’s Nest» ist ein Farmgut mit 170 Hektar ehemaligem Farmland, welches nun aufgeforstet werden soll. Die Hauptziele sind Kohlenstoffbindung, auch Carbon Capture genannt, und Bodenerhalt. Die Aufforstung soll aus verschiedenen Baumarten bestehen und die Biodiversität fördern. So wird der Wald Zuhause von Pilze, Bodenorganismen, Vögel und andere Tierarten sein. Die geplante Vegetation kann zudem Frischwasser besser verteilen und kommt somit auch Insekten, Krustentiere und Fischen zugute. Es werden Lücken in der Aufforstung gelassen, um auch Bodenpflanzen genug Licht zu ermöglichen. In der längerfristigen Zukunft besteht die Möglichkeit eine Holzproduktion anzusiedeln. Weitere Jobs wie beispielsweise die Pflanzung der Bäume werden an lokale Arbeiter vergeben. Die lokale Bevölkerung aus dem Dorf Breiðdalsvík kann das Areal frei betreten.

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In diesem Baumpflanz-Projekt werden 60'000 Bäume in der Nähe des Dorfes Skagaströnd in Island gepflanzt. Die Fläche am Hügel Seer Hill von rund 115 Hektar Land wurde zuvor gerodet. Bereits haben sich Alaska-Lupinen (das sind heimische Hülsenfrüchte) auf der Fläche angesiedelt. Dies hat durchaus ökologische Vorteile für die Böden, allerdings kann sich diese Pflanzenart auch zu stark ausbreiten.

Nun sollen die Bäume die Biodiversität der Region erhöhen und vor Bodenerosionen schützen. In Zukunft bieten die ausgewachsenen Bäume zudem Schutz für das Dorf vor Schneeböen. Bei der Baumwahl hat sich die Projektleitung auf heimische Bäume beschränkt, die gut den Jahreszeiten stand halten können. Sind diese einmal ausgewachsen und bieten genügend Schutz, können weitere wettersensitive Baumarten hinzukommen.

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Bei diesem Projekt werden seit 2020 900'000 Fruchtbäume in Indien gepflanzt. Genauer gesagt in den Gebieten Uttar Pradesh, Haryana, Odisha, Uttarakhand, Maharashtra und West Bengal. Zudem werden 100'000 Mangrovensetzlinge in den Sundarbans ausgestreut. Ziel ist es, die lokalen Kleinbauern zu unterstützen und ihnen eine sichere Lebensgrundlage zu geben. Innerhalb von drei Jahren ab Beginn des Projekts erwirtschaftet ein Baum im Durchschnitt 10 Dollar mehr pro Jahr für eine Familie. Während dies für westliche Verhältnisse nach wenig klingt, bewirkt dieses Mehreinkommen für Familien in Indien viel. Während die Kleinbauern so mehr Nahrungssicherheit und Einkommen haben, absorbieren die Fruchtbäume zudem bis zu 2500 Tonnen CO2 aus der Luft, konservieren Wasser und schützen vor Bodenerosion.

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Bereits seit 5 Jahren pflanzt One Tree Planted mit lokalen Partnern Fruchtbäume in Indien. Bereits über 1.5 Millionen gepflanzte Bäume tragen so zu einem Mehreinkommen für marginalisierte Bauern bei und erleichtern den Zugang zu Nahrung in unwirtlichen Gegenden. Ganz nach dem Motto «Fruit trees change lives».

Im Jahr 2021 sollen nun zwei weitere Baumschulen hinzukommen und weitere 1.5 Millionen Fruchtbäume gepflanzt werden. Die Baumschulen werden in den lokalen Gemeinden gebaut und schaffen dort neue Arbeitsplätze. Für die neuen Arbeitsplätze werden marginalisierte Personengruppen wie Witwen und ältere Frauen bevorzugt. So können die UN Sustainable Development Goals wie Gleichberechtigung gefördert und erreicht werden.

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Unser aktuelles Baumpflanz-Projekt unterstützt marginalisierte indische Gemeinden in den Bundesstaaten Haryana, Uttar Pradesh, Uttarakhand, Rajasthan, Maharashtra, Odisha und Westbengalen, die von akuter Hungersnot bedroht sind. Im Rahmen dieses Projekts sollen rund 2.5 Millionen Obstbäume für Kleinbauern gepflanzt, die helfen werden, eine nachhaltige Lebensgrundlage zu schaffen und die lokalen Familien und Communities mit nahrhaften Lebensmitteln zu versorgen. Zudem werden die Einkommen verbessert und gleichzeitig die Umweltverschmutzung bekämpft, Wasser gespart und Bodenerosion minimiert.

Unser Baumpflanzpartner One Tree Planted und ihre lokalen Partner haben in ganz Indien seit 2017 bereits über 3.5 Millionen Obstbäume gepflanzt. Zudem werden seit 2021 mit der Hilfe von One Tree Planted vor Ort Baumschulen errichtet. Lokale Baumschulen haben den Vorteil, dass der Transport von Setzlingen reduziert und die Qualität der Setzlinge verbessert wird, da sie an die örtlichen Bedingungen angepasst sind. Diese Baumschulen beschäftigen einheimische Arbeitskräfte, was einen zusätzlichen sozialen Nutzen für die Gemeinden bringt. Denn in drei Jahren nach der Pflanzung wird jeder Obstbaum zu einem zusätzlichen Einkommen und einer zusätzlichen Ernährung von durchschnittlich 10 US-Dollar pro Baum und Jahr beitragen, was zu einer erheblichen Verringerung von Hunger, Unterernährung und Armut in den Dörfern und Gemeinden führt, in denen diese Bäume gepflanzt werden.

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In fünf Zonen über 3 Provinzen verteilt, werden bei diesem Projekt in Indonesien Bäume gepflanzt. Bei den Provinzen handelt es sich um West Java, Banten und Lampung. Die Initiative soll den Schäden, welche durch Abholzung sowie wenig nachhaltige Landwirtschaft entstanden sind, entgegen wirken. Grund für die Abholzung ist der gestiegene globale Kaffeekonsum, welcher bei einem grossen Kaffeeproduzenten wie Indonesien auch zu mehr Kaffeeplantagen führt.

In Zusammenarbeit mit Rainforest Alliance soll daher eine umweltbewusste Landwirtschaft etabliert werden. Mittelpunkt davon sind Bäume, welche ausreichend Schatten spenden und somit die Biodiversität fördern. Weiter ermöglichen es die Bäume der Kaffeepflanze besser zu gedeihen. Auch die Farmer profitieren davon, da sich ihre Erträge vermehren und ihr Einkommen steigern können. Insgesamt werden 500'000 Baumsetzlinge gepflanzt.

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In dieser Initiative geht es sowohl um Aufforstung wie auch um nachhaltige Forstwirtschaft. Letzteres zielt darauf ab, den lokalen Bauern aufzuzeigen, dass mehr Einkommen durch eine nachhaltige Pflege der Bäume und des Landes erzielt werden können. So entsteht nicht nur ein ökologischer Mehrwert sondern auch ein finanzieller für die Bevölkerung.

Für die Aufforstung planen die Organisatoren des Projekts verschiedene Baum- und Pflanzenarten zu nutzen um einen möglichst natürlichen und sich selbst schützenden Wald heranzuziehen. 20'000 Setzlinge sollen gepflanzt werden, davon 73% normale Bäume und 28% Fruchtbäume. Die Fruchtbäume kommen der lokalen Tierwelt zugute, da diese in der Hitzeperiode oft zu wenig Nahrung finden.

Durch die Aufforstung soll zudem das Land aufgewertet, die Qualität des Wassers erhalten, Naturkatastrophen (Waldbrände, Überschwemmungen) vermindert und Biodiversität gefördert werden.

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Irland hat den niedrigsten Waldbestand aller europäischen Länder mit einer Waldfläche von nur 11%. Im Rahmen des Ireland 2023 - Nationwide Community Tree Cover-Projektes ist es das Ziel, den Waldbestand zu erweitern und 200’000 Bäume in der Republik Irland und Nordirland zu pflanzen. Dabei sollen einheimischen Baumarten aus zertifiziertem irischen Saatgut gepflanzt und damit verschiedene Lebensräume geschaffen werden, was auch die Artenvielfalt unterstützt.  

Besonderer Fokus liegt auf dem Einbezug der lokalen Gemeinschaften in den Prozess der Baumpflanzung und -pflege. So soll mehr Verständnis und Wissen rund um die Thematik entstehen. Das Baumpflanzprojekt bietet zudem ökologische Vorteile wie Bodenschutz, Wasserqualitätsverbesserung, Hochwasserschutz und Luftreinigung. 

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Die Küste Kenias ist eine der am wenigsten entwickelten Regionen des Landes, und dadurch abhängig von den Mangrovenökosystemen für Arbeitsplätze, als Lebensgrundlage und für die Ernährung. In den letzten Jahrzehnten wurden Küstengebiete im Süden Kenias in beispiellosem Tempo urbanisiert. Die Mangrovenwälder wurden für andere Nutzungszwecke gerodet und ausgebeutet. Dieses Projekt stellt die Mangrovenwälder in Kenia wieder her, um so die Küstengemeinschaft zu befähigen, den Armutskreislauf zu durchbrechen. Die wiederhergestellten Mangrovenwälder werden auch dazu beitragen, Küstenlinien zu stabilisieren und fungieren als natürlicher Schutzwall gegen tropische Stürme.

Gemeinsam mit unserem Partner One Tree Planted planen wir in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Vilnius die Wiederherstellung eines Waldes. Etwa 100 Kinder aus umliegenden Schulen und Kindergärten werden an diesem Projekt beteiligt sein. In kindergerechten Schulungen lernen sie in einem ersten Schritt mehr über die Bedeutung von Wäldern und die Folgen des Klimawandels. 

Im zweiten Schritt erhalten sie Setzlinge und helfen aktiv beim Pflanzen mit. Teil der Aufgabe der Kinder ist es, «ihre» Bäume in Zukunft regelmässig zu besuchen. Die gepflanzten Bäume sollen die Landschaft bereichern, CO2 neutralisieren, die Luft reinigen und die Auswirkungen der globalen Erwärmung reduzieren. Die gepflanzte Fläche des Projekts «Vilnius Forest of Children» wird überwacht, um ein bestmögliches Wachstum der Bäume zu gewährleisten. Ausserdem sind wiederkehrende Lektionen für die Schulkinder geplant.

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Das Ziel ist klar: 60 Hektaren brach liegendes Land soll in Palizada, Mexico aufgeforstet werden. Das entspricht ca. zwei Drittel der Stadt Zürich. Das Gebiet grenzt an zwei Reservate: Laguna de Terminos and Pantanos de Centla, welche durch die Aufforstung dereinst verbunden sein sollen. Alle Setzlinge (1'100 pro Hektar) werden in lokalen Baumschulen heran gezogen. Dabei wird keine Chemie verwendet. Weiter wird jeder Setzling mit einer gebrauchten PET-Flasche geschützt um unnötigen Abfall zu vermeiden.

In der Region leben bedrohte Tierarten wie der Jaguar, die Spinnen-Affen oder das Krokodil. Durch den neuen Wald sollen sie mehr geschützten Lebensraum erhalten. Zudem sind zurzeit 50 lokale Familien für das Projekt angestellt. Die meisten davon in einer Festanstellung und mit Löhnen über dem lokalen Durchschnitt. 

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"Tree by Tree" - das ist unser Versprechen sowie die Art und Weise, wie wir mit NIKIN einen Unterschied machen. Zusammen mit One Tree Planted und unserer Community, setzen wir uns für diverse Baumpflanzprojekte ein. Im März 2023 unterstützen wir das Nevado de Toluca Gebiet in Mexico. 

Das Projekt beinhaltet das Pflanzen von einer Million Bäumen im Gebiet Nevado de Toluca in Mexiko, das eine Fläche von 1.000 Hektar mit einer Dichte von 1.000 Bäumen pro Hektar umfasst. Einheimische Baumarten sollen in örtlichen Baumschulen gezüchtet werden, bis sie stark genug für die Aussaat sind. Letzteres übernehmen die Einheimischen vor Ort, die für das Pflanzen der Bäume finanziell entschädigt werden.  

Für die Aussaat werden moderne Aufforstungsmethoden eingesetzt, die Erosion vermindern, Lebensräume für Wildtiere schaffen und Schäden durch mögliche Waldbrände reduzieren. Das Projekt zielt auf eine Überlebensrate von 80% der Bäume ab und soll im Endeffekt die Ökosystemresilienz erhöhen sowie die Boden- und Luftqualität verbessern. 

Durch den Miteinbezug der einheimischen Bevölkerung zielt das Projekt auch auf die wirtschaftliche Unterstützung für die örtliche Gemeinschaft ab. Nicht zuletzt soll das Aufforsten den Zugang zu Wasser wiederherstellen, da der Verlust des Waldbestands die Rückhaltung von Wasser beeinträchtigt, das die Region speist.  

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Myanmar liegt in Südostasien und ist durch seine reiche Kultur und Geschichte bekannt. Hier setzt sich NIKIN gemeinsam mit unserem Partner One Tree Planted für die Wiederherstellung von 200 Hektar ehemaligen Mangrovengebieten ein. Einst durch Salzeinwirkung geschädigte Flächen sollen wiederbelebt werden - gestärkt durch innovative Methoden wie die "Setzling"-Technik und das nachhaltige "Regeneration Improvement Felling". 

Methodik und Gemeinschaftsintegration 

Nicht nur das Ökosystem wird schrittweise revitalisiert. Auch die Gemeinschaft soll stark in das Projekt mit eingebunden werden. Gleichzeitig zielt das Projekt darauf ab, die Biodiversität zu fördern, die Wasserqualität zu verbessern und neue Arbeitsmöglichkeiten für lokale Familien zu schaffen. Ein integrativer Ansatz, der sowohl Umwelt als auch Gemeinschaft im Blick hat. 

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Das WWF stuft den Acadian Forest in Canada als «critically endagered» ein. Dies ist die höchste Gefahrenstufe, welche das Aussterben eines Waldes kategorisiert. Der Arcadian Forest gilt als idealer Wald um CO2 zu speichern und ist aufgrund seines feuchten Klimas weniger anfällig für kanadische Waldfeuer. An diese Ökosystem grenzt der Whaelghinbran Wald, welcher zum Fundy Biosphere Reservevon UNESCO gehört. Die Aufforstung der beiden Wälder hat zwei verschiedene Ziele: zum einen soll der Acadian Forest wie auch die dort lebenden Tiere und Pflanzen geschützt und für den Klimawandel gestärkt werden. Zum anderen möchten die Projektinitiatoren den Whaelghinbran Wald für Schulungszwecke nutzen. So ist der Wald integriert in die Forstausbildung der University of New Brunswick und des Maritime College of Forest Technology wie auch weitere Schulen.

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Das Ziel dieser Initiative in Neuseeland ist die grossflächige Wiederherstellung von einheimischen Wäldern. Dies soll zu weniger Bodenerosion, besserer Frischwasserqualität und mehr Biodiversität führen. Waingake hat einen grossen Wert für das Naturerbe der Region und für die Wasserversorgung der Stadt Gisborn City (https://www.gdc.govt.nz/council/major-projects/waingake-restoration). Das neu aufgeforstete Gebiet wird einem bestehenden Reservat, das Waingake Waterworks Bush, angegliedert und somit dessen Grösse verdoppelt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit den Maori und im Einklang mit ihren Werten und Lebensweisen wie Mauri (Lebensprinzip) und Te Mauri o te Ngāhere (verbessertes Lebensprinzip des Waldes) durchgeführt. Weiter soll die Nutzung des Gebiets ausgeweitet werden. So sollen Öko-Tourismus, Honigproduktion und Pflanzenmedizin in Waingake etabliert werden.

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Die Endangered Southern Resident Orca sind im Pazifischen Ozean Zuhause und schwimmen im Wechsel der Jahreszeiten zwischen dem nördlichen Kalifornien und den Küsten von British Columbia in Kanada hin und her. Die Orcas sind auf die örtlichen Lachse als Nahrungsmittel angewiesen. 80% ihres Bedarfs an Nährstoffen holen sie sich über die Fische. Mit der Aufforstung von Bäumen entlang des Ozeans wie auch der Flüsse und Gewässer im Landesinneren soll der Lebensraum für Lachse wieder attraktiver werden und so auch die Situation für die Orcas verbessern. Die Orcas sind das Wahrzeichen der Region und haben für die dort lebenden First Nation einen grossen Wert.

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Die Endangered Southern Resident Orca sind im Pazifischen Ozean Zuhause und schwimmen im Wechsel der Jahreszeiten zwischen dem nördlichen Kalifornien und den Küsten von British Columbia in Kanada hin und her. Die Orcas sind auf die örtlichen Lachse als Nahrungsmittel angewiesen. 80% ihres Bedarfs an Nährstoffen holen sie sich über die Fische. Mit der Aufforstung von Bäumen entlang des Ozeans wie auch der Flüsse und Gewässer im Landesinneren soll der Lebensraum für Lachse wieder attraktiver werden und so auch die Situation für die Orcas verbessern. Die Orcas sind das Wahrzeichen der Region und haben für die dort lebenden First Nation einen grossen Wert.

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Im August 2023 unterstützt NIKIN ein gross angelegtes Aufforstungsprojekt in Panama. Dabei geht es um die Wiederherstellung eines Landabschnittes, welches durch zu dichte Viehzucht beeinträchtigt wurde. Wir arbeiten mit lokalen Gemeinschaften zusammen, um hier gemischte Wälder aus einheimischen Baumarten zu pflanzen, zu bewirtschaften und über die kommenden Jahre zu überwachen. Durch dieses Projekt schaffen wir langfristige Beschäftigungsmöglichkeiten für die Einheimischen und verbessern ihre Lebensgrundlage. 

Kraft der Gemeinschaft  

Das Projekt trägt nicht nur dazu bei, die wertvolle Biodiversität Panamas zu schützen. Das Projekt arbeitet auch eng mit dem panamaischen Gefängnisdienst zusammen, um den Insassen die Möglichkeit zu geben, während ihres letzten Haftjahres gemeinnützige Arbeit zu leisten. Durch diese Initiative unterstützen wir die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und erzielen einen positiven Effekt auf die Umwelt sowie die Gemeinschaft vor Ort. 

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